DORTMUNDER U – Zentrum für Kunst und Kreativität

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DORTMUNDER U

Das Dortmunder U ist ein kulturelles Zentrum mit internationaler Ausstrahlung, eine neue Landmarke in der Region und ein Symbol für den Strukturwandel in der Stadt. Es nimmt eine aktive Rolle im Kontext der lokalen und überregionalen Kulturentwicklung wahr. Unter dem Dach der ehemaligen Union-Brauerei arbeiten verschiedene Einrichtungen, die Beiträge zur Kunst und Kultur, Bildung, Wissenschaft und Forschung entwickeln und miteinander verbinden.

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DORTMUNDER U – FOYER

Das Dortmunder U verbindet als ein Kulturzentrum neuen Typs Kunst, Forschung, kulturelle Bildung und Kreativität.

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DORTMUNDER U – „KUNSTVERTIKALE“

Gerber Architekten fanden eine Möglichkeit, das Haus in seiner Gänze erlebbar zu machen. Sie schlugen vor, entlang der Ostseite in allen Geschossen die erste Reihe der Deckenfelder herauszunehmen und auf diese Weise zwischen der Außenwand und den Etagen eine gebäudehohe Halle zu gewinnen, die »Kunstvertikale«, die der Erschließung dient und in der der Besucher die Dimensionen und die Präsenz des historischen Bauwerks erfahren kann.

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DORTMUNDER U – „KUNSTVERTIKALE“
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DORTMUNDER U – STADTANSICHTEN
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DORTMUNDER U – „FLIEGENDE BILDER“
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DORTMUNDER U – GASTRONOMIE IM EG
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DORTMUNDER U – AKTIONSFLÄCHE IM AUSSENBEREICH
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DORTMUNDER U – BLICK VOM WESTENDTOR

DORTMUNDER U
Zentrum für Kunst und Kreativität
Leonie-Reygers-Terrasse
44137 Dortmund

+49 (0) 231.50-24723
info@dortmunder-u.de

Öffnungszeiten
Di + Mi 11:00 — 18:00 Uhr
Do + Fr 11:00 — 20:00 Uhr
Sa + So 11:00 — 18:00 Uhr
Mo geschlossen

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DORTMUNDER U – PROGRAMM FLYER

http://www.dortmunder-u.de/

Quelle Text: Auszüge aus der website Dortmunder U
Fotos: FESTFOTODESIGN

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Büchel Arkad(i)en – Visionen einer Passage | Neuss Büchel Arkaden

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KUNST PASSAGE

Büchel Arkad(i)en
Et in Arcadia ego – „Auch ich (war) in Arkadien“

 

Wellness | Urbangardening | Kunstmeile | Oase…
Visualisierungen von Visionen und Utopienfür die Einkaufspassage Büchel Arkaden in Neuss.

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URBAN GARDENING

Arkadien“ Ein Ort der ein gleichsam paradiesisches Leben der Menschen beschwört,ein Synonym für ein irdisches Paradies.

 

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WELLNESS PASSAGE

„Auch ich war in Arkadien geboren,… doch Tränen gab der kurze Lenz mir nur.“
Friedrich Schiller (1787)

Koizucht – urbanfarming
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art passage
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fashion zone – catwalk

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NEUSS – the place to be for Streetart

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Neuss ist auf Grund der guten Förderung durch das Kulturforum „Alte Post“ ein beliebter Ort für Streetart Künstler geworden.

Jetzt hat der Künstler ETN!K die seitliche Giebelwand des historische Tosetti Haus mit einem Graffiti bespielt.

Ein geniale Collage aus farbigen Cuben, ein Art Explosion aus verschieden grossen geometrischen Baukörpern.

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Bei genauer Beobachtung endeckt man als Betrachter innerhalb der Collage Motive der berühmten historischen Gebäuden der Neusser Innenstadt.
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LANDSCHAFTS KONZEPT JRÖNE MEERKE

Der jetzt zur „Diskussion“, zum Antrag gestellte 5 Punkteplan geht leider noch nicht weit genug.

Es werden zur Zeit nur Maßnahmen vorgeschlagen die schon in den vergangenen Jahren hätten stattfinde müssen.

Ich erwarte mehr als nur die notwendigen Rettungsversuche, es müssen konzeptionelle Maßnahmen in Form eines Masterplans für Jröne Meerke entwickelt werden.

Oder anders gesagt das Naherholungsgebiet „Jröne Meerke“ braucht einen „Landschaftsentwicklungsplan“

Arbeitstitel Naherholungsgebiet „Mensch & Natur im Einklang
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Hier einige Ideen für die Diskussion:

Klare Ausweisung von Flächen für unterschiedliche Nutzungsaktivitäten. Zonierung durch Landschaftsarchitektur. „Orte“ schaffen innerhalb des Naherholungsgebietes.

Freizeitzone
Landschaftsschutzzone
Spielzone
Sportzone

Erlebnissräume schaffen : Freizeitaktivitäten und Naturerfahrung im parallel Betrieb ermöglichen.

Sportzonen „Crossfit“
Naturzone Naturerfahrung für Kindergärten und Schulen
Spielzonen für Kinder
Chilloutzonen für Jugendliche

Den See erlebbar machen

Weniger „Verbote“ mehr „Angebote“.

Zeitgemäße identitätsbildende Aktivitäten jenseits von romatisierende Momenten „Früher war das so schön hier…“

Jröne Meerke | Schwimmende Pflanzeninseln | Visualisierung

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Visualisierung des Konzepts „Schwimmende Pflanzeninsel“ für die Jröne Meerke in Neuss.

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Folgende Maßnahmen müssen getroffen werden um den See zuretten:

 

  • Algengeflecht abfischen
  • Sauerstoffeintrag ins Wasser und Bewegung, welches dem Algenwachstum entgegenwirkt.
  • Belüftung für den See durch Schaufelräder oder flächige Fontäne mit maximaler Luftoberflächenform
  • Faulschlamm in der Tiefe abtrag
  • mittels Wasserzonen und geziehlter Bepflanzung ein natürliches Gleichgewicht im See schaffen

Ansätze waren ja schon mal da. die Uferzonen mit Schilfplanzen

Stadt Neuss entfernt Bäume auf dem Freithof. | Was ist da los?!

Der Freithof direkt neben Quirinus Münster
ist ein echter städtischer Platz.

Leider wurde in der Vergangenheit nur eine Hälfte der Fläche des Freithofes als städtischer Platz genutzt, die andere Fläche wurde nur als Wendemöglichkeit und Parkplatz abgewertet. Dann die Hoffnung auf eine neue urbane Nutzung im Herzen von Neuss, ein Gastronom will 2014 an dieser Stelle einen Biergarten installieren – so konnte man es in der NGZ lesen. Aber plötzlich wurden im Planungsprozeß jede Menge Bedenken angemeldet, man befürchte Lärmbelästigung, so etwas wäre an diesen Ort nicht passend. Die Eröffnung wurde immer wieder bis heute verschoben. Dann kam Pfingsten 2014 die Katastrophe, der Orkan „ELA“ fegte über Neuss, 40% des Baumbestandes in der Stadt wurdne umgehauen. Auch am Freithof wurden die sechs grossen Platanen beschädigt, aber nicht entwurzelt. Wochenlang liegen bis heute noch im  gesamten Stadtgebiet umgestürzte Bäume und die Stadt Neuss, das Grünflächenamt, hat nicht Dringlicheres zu tun, als die sechs Bäume auf dem Freithof in einer „Nacht und Nebelaktion“ verschwinden zulassen. Was soll das?! Was will die Stadt damit bezwecken? Freien Blick auf das Quirinus Münster, den Gastronom mit dem Biergarten vergraulen?! Die Fläche verkaufen oder sogar bebauen?! In einem Gespräch mit dem Betreiber des Biergartens wurde klar: Nach dem Sturm ist er nicht mehr erwünscht mit seinem Konzept einen Biergarten zu betreiben. Obwohl er alle nötigen Genehmigungen vorliegen hat wird er tägliche durch neue Auflagen von der Verwaltung an der Eröffnung gehindert.

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Schon 2011 wurde in der NGZ über den Freithof hitzig diskutiert. Damals wollten die Vertreter von Verwaltung und Stadtmarketing die Platanen weg haben. Sie seien zu groß und würden nur Arbeit und Kosten verursachen.
Auch war die Rede davon die Bäume wären von eine Krankheit befallen und müssen beschnitten werden.
Man wird jetzt, 3 Jahre später den Eindruck nicht los als hätte man jetzt kurz nach dem Orkan „Ela“ den perfekten Grund gefunden endlich sich der „ungeliebten“ Platanen zuendledigen. Man musste schließlich handeln, Stichwort Gefahr in Verzug – „Verkehrssicherungspflicht“.